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Über uns

Verein «FRW Interkultureller Dialog» stellt sich neu auf


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der im Dienst der Bevölkerung stehende Verein
«FRW Interkultureller Dialog» wählte an der Generalver-sammlung vom 24. April 2019 ein neues Präsidium. Präsident wurde Markus Burri, Diakon und Gesamtleiter Fachstellen bei der Katholischen Kirche Zug.
FRW steht für «Friede, Respekt, Würde». Dahinter steckt die Überzeugung der Gründerin Eva Wimmer und ihrem Team, dass Friede nur möglich ist, wo sich Menschen mit Respekt begegnen, um die gegenseitige Würde zu wahren. Seit 2012 trägt die Organisation Wesentliches zur Integration von Asylsuchenden und anderen Fremdsprachigen im Kanton Zug bei (siehe unten).
Die Sprache als Schlüssel zur Integration betrachtend, bietet sie ein breites Programm an Lern- und Begegnungsmöglichkeiten an.

Unter dem Leitspruch «miteinander leben – voneinander lernen» finden jeden Monat rund 60 kostenfreie Veranstaltungen für Einheimische und Zugewanderte statt (siehe Kalender).

Nach der beeindruckenden Aufbauphase wurde FRW Interkultureller Dialog vor zwei Jahren in einen Verein überführt. Dessen Leitung wurde nun an der jüngsten Generalversammlung in neue Hände übergeben.
Der gewählte Vorstand verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit mit dem Kanton auszubauen.
Im Gremium sitzen ausser Markus Burri Angela Hess-Schmid, Barbara Gysel und Thomas Schmid.

 

Kontakt:
Markus Burri
FRW Interkultureller Dialog Landhausstrasse 15
6340 Baar
041 767 71 27
markus.burri@frwzg.ch

 

FRW Interkultureller Dialog
Mehr als 150 Freiwillige haben das Ziel, Zugerinnen, Zuger und Zugezogene in öffentlichen Räumen miteinander zu vernetzen und ein respektvolles Zusammenleben zu fördern. In mehr als 24 Räumen im Kanton Zug begegnen sich täglich Menschen aller Nationen und Generationen. Bei gemeinsamen Bildungs- und Freizeit-Aktivitäten entwickeln Freiwillige und Teilnehmende die eigenen Talente, bauen Wissen auf und erfahren Lebensfreude. Das Engagement von FRW Interkultureller Dialog versteht sich als Ergänzung zu den Bemühungen des Kantons, ein modernes und soziales Zusammenleben der Bevölkerung zu fördern und neue gesellschaftliche Strukturen zur Inklusion zu entwickeln.

Danke !

 

Vor zwei Jahren nahm der Vorstand des neu gegründeten Vereins seine Arbeit auf.

Er stand unter der Leitung von Eva Wimmer. Nach den Jahren des Aufbaus übergibt er nun die Weiterführung in neue Hände.

 

Allen Mitgliedern gebührt ein grosses Dankeschön.

 

Für den FRW Vorstand 2019, Markus Burri

Hoch Ybrig – und dann?

Ein Jahr ist es bereits her,
seit sich einige junge Zuger und Asylsuchende aus Eritrea, Afghanistan und der Türkei gemeinsam auf den Weg in die Berge machten.
Obwohl wir längst von den wunderschönen Wanderungen zurück sind, führen unsere Wege immer wieder zueinander.
Bereits kurz nach dem Wander-wochenende im Hoch Ybrig organisierte ein junger Zuger aus der Gruppe ein Fussballturnier. Dazu wurden Freunde eingeladen und mit viel Spass um den Sieg gekämpft. Die Teilnehmerzahl wuchs vor Ort rasant durch die Nachbarschaftskinder, die eifrig mitspielten.
Einige Wochen später gab es durch einen Sporttag, welcher jährlich von jungen Schweizern durchgeführt wird, wieder die Gelegenheit, Seite an Seite um den Pokal zu spielen. Durch den Gruppenchat ergeben sich immer wieder Möglichkeiten für Treffen oder Einladungen zu unterschiedlichsten Anlässen, an denen wir uns wiedersehen. Mittlerweile ist unsere Gruppe auch schon durch Freunde gewachsen, die innerhalb der Gruppe neue Kontakte knüpfen wollen oder einfach eine tolle Zeit mit neuen Menschen verbringen möchten. Vor einer Woche trafen wir uns zuletzt zu einem gemeinsamen Mittagessen und einem gemütlichen Spielenachmittag. Da wurde wieder fleissig ausgetauscht, gelacht und Freundschaft gepflegt. Wir freuen uns jetzt schon auf viele weitere Momente, in denen wir gemeinsam Zeit verbringen!
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