Von Vielfalt geprägt: der Beirat des FRW

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Christian Weiss

01. März 2026

Sechs Perspektiven, eine Mission

Integration ist keine Einzelleistung, sondern das Ergebnis eines starken Netzwerks. Der Verein FRW Interkultureller Dialog versteht sich als Teil eines Systems, das geflüchtete Menschen auf ihrem Weg im Kanton Zug begleitet. Ein zentrales Anliegen ist eine zielorientierte Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden, Kirchen, Partnerorganisationen und Institutionen. Wichtig dabei: diese Kooperationen sollen auf einem breiten, stabilen Fundament stehen und so vielfältig sein wie die Gesellschaft selbst. Vor diesem Hintergrund hat der FRW den Beirat als weiteres Organ des Vereins geschaffen.

 

Ein Gremium als Brückenbauer
Gegründet am 13. November 2024, fungiert der Beirat als beratende Instanz für den Vorstand und als wertvolle Ergänzung. Die sechs Mitglieder sind Botschafter und Türöffner. Sie bringen wertvolle Perspektiven von aussen ein, fördern die Kooperation mit Dritten und waren bereits massgeblich an der Ausarbeitung der Strategie 2025+ beteiligt. Mit dieser verfolgt der Verein ein klares Ziel: Den FRW als noch stärkeren Akteur im Bereich Integration zu festigen und einen nachhaltigen Beitrag zu einem friedlichen und inklusiven Zusammenleben im Kanton Zug zu leisten.

«Der Beirat ist für uns weit mehr als ein beratendes Gremium», sagt Joachim Eder, Präsident des Vereins FRW. «Er ist ein wertvoller Resonanzboden, der uns hilft, die komplexen Herausforderungen der Integration aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und den FRW noch tiefer in der Zuger Gesellschaft zu verankern. Nicht zuletzt stellen wir so sicher, dass unsere Projekte nah am Puls der Zeit und der Menschen bleiben.»

 

Sechs Profile, eine Mission
Der Beirat besteht aus sechs Persönlichkeiten, die als Botschafter und Türöffner für die Anliegen des FRW fungieren. Sie spiegeln die bunte Realität unserer Gesellschaft wider und ergänzen die Arbeit des Vorstands durch ihre Erfahrung und ihr breites Netzwerk.

Dem Beirat gehören an (Foto von links): Hubert Schuler, Hans Ruedi Kilchsperger (Beiratsvorsitzender), Maya Bachmann, Stefan Doppmann und Urban Bossard; nicht auf dem Foto ist Julia Küng.